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 Lebendige, körperorientierte Bewusstseinsentwicklung

   Freude an Beziehung und Veränderung

     Die Erforschung des überpersönlichen Bewusstseins


Die drei Säulen der Integralis Methode

Drei Bereiche, die wir in unser Methodenspektrum integriert und im Sinne des integralen Ansatzes weiter entwickelt haben, sind die körper- orientierte Bewusstseinsarbeit, systemische Beratungskonzepte und die transpersonale Psychologie.


Lebendige, körperorientierte
Bewusstseinsentwicklung

Die menschliche Verkörperung des Geistes verstehen wir als ein Geschenk der Schöpfung. Der Körper verbindet uns unmittelbar und Zeit unseres Lebens mit der Natur. Ein umfassendes Bewusstsein des eigenen Körpers ist die Voraussetzung für eine Präsenz, die uns im Leben und in unseren Beziehungen vollständig anwesend sein lässt.

Die Integralis Methode legt besonderen Wert auf die Schulung eines spürenden Körperbewusstseins als Grundlage von transformativen Entwicklungsprozessen. Sinnliche Körpererfahrungen schaffen eine lebendige Verbindung zu unseren organismischen Wurzeln. Die körperorientierte Arbeitsweise führt zu einer differenzierteren Selbstwahrnehmung, zur Stärkung des Selbstvertrauens und zu tiefer, innerer Entspannung.

Die körperliche Erscheinung und der Bewegungsausdruck eines Menschen sind gleichzeitig ein unmittelbarer Zugang sowohl zum eigenen Unbewussten als auch zur Wesensnatur.
"Handle stets so,
dass neue Möglichkeiten
entstehen."
    Heinz v. Foerster

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Freude an Beziehung und Veränderung

Die Basis der systemischen Arbeitsweise ist der kreative Umgang mit den vielfältigen Gestaltungs­möglichkeiten von Beziehungen und das tiefe Wissen um die komplexen und widersprüchlichen Erscheinungsformen des Lebens. Systemisch bedeutet für uns, dass ein persönliches Problem als Teil der Kommunikations- und Interaktions­muster menschlicher Zugehörigkeits­systeme (Familien, Teams, Paare...) analysiert und bearbeitet wird.

Unser Ziel ist es, Veränderungsprozesse einzu­leiten, die das ganze System betreffen und von denen alle Beteiligten profitieren können. Geeig­nete Interventionen setzen an den Kommunika­tions­mustern und -gewohnheiten an und schaffen Freiräume für neues Verhalten. Der systemische Ansatz ist grundsätzlich lösungsorientiert, d.h. der Blick ist
auf eine positive Neuordnung menschlicher Zugehörigkeitssysteme gerichtet.

Kreative Skulptur- und Aufstellungsarbeiten in der Gruppe und in der Einzelarbeit verdeutlichen unbewusste Bindungen, bringen bislang verborgene Beziehungsdynamiken ans Licht und eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten.

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Die Erforschung des  überpersönlichen Bewusstseins

Der Mensch ist mehr als seine individuelle Persönlichkeit. In transpersonalen Dimensionen des Bewusstseins erfährt der Mensch sich als Teil eines umfassenden, geistigen Feldes - ungetrennt, offen und zeitlos.

Der transpersonale Ansatz in der Integralis Methode geht über die Erklärung von Ursachen seelischer Gleichgewichtsstörungen hinaus. Innere und äußere Konflikte werden als natürlicher Ausdruck des dualen Bewusstseins verstanden. Sie dienen als Anlass für eine Selbsterforschung, die sich den Seinsqualitäten jenseits von Persönlichkeit und Ratio zuwendet und die Entwicklung eines umfassenden, existenziellen Vertrauens fördert.

Verschiedene meditative Übungen, Erfahrungen mit feinstofflichen Ebenen und die vertiefende Arbeit mit Schlüsselfragen ermöglichen den Zugang zu erweiterten Bewusstseinszuständen.

Wie in der transpersonalen Psychologie (mit ihren Wegbereitern C.G. Jung, Jean Gebser, Graf Dürckheim, Stanislav Grof, Ken Wilber) inspirieren die Erkenntnisse verschiedener großer Weisheitslehren (Buddhismus, Taoismus, westliche Spiritualität u.a.) den integralen Weg zur Entwicklung eines umfassenden Bewusstseins.




"Eine Kernkompetenz des transpersonalen Therapeuten ist das unmittelbare Erkennen und Lösen eigener Identifikationen."

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