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Die drei Säulen der Integralis Methode
Drei Bereiche, die wir in unser Methodenspektrum integriert und im
Sinne des integralen Ansatzes weiter entwickelt haben, sind die körper-
orientierte Bewusstseinsarbeit, systemische Beratungskonzepte und die
transpersonale Psychologie.
Die Erforschung des
überpersönlichen Bewusstseins
Der Mensch ist mehr als seine individuelle Persönlichkeit. In transpersonalen
Dimensionen des Bewusstseins erfährt der Mensch sich als Teil eines umfassenden,
geistigen Feldes - ungetrennt, offen und zeitlos.

Der transpersonale Ansatz in der Integralis Methode geht über die Erklärung
von Ursachen seelischer Gleichgewichtsstörungen hinaus. Innere und
äußere Konflikte werden als natürlicher Ausdruck des dualen Bewusstseins
verstanden. Sie dienen als Anlass für eine Selbsterforschung, die sich den
Seinsqualitäten jenseits von Persönlichkeit und Ratio zuwendet und die
Entwicklung eines umfassenden, existenziellen Vertrauens fördert.

Verschiedene meditative Übungen, Erfahrungen mit feinstofflichen Ebenen
und die vertiefende Arbeit mit Schlüsselfragen ermöglichen den Zugang zu
erweiterten Bewusstseinszuständen.

Wie in der transpersonalen Psychologie (mit ihren Wegbereitern C.G. Jung,
Jean Gebser, Graf Dürckheim, Stanislav Grof, Ken Wilber) inspirieren die
Erkenntnisse verschiedener großer Weisheitslehren (Buddhismus, Taoismus,
westliche Spiritualität u.a.) den integralen Weg zur Entwicklung eines
umfassenden Bewusstseins.

"Eine Kernkompetenz des transpersonalen
Therapeuten ist das unmittelbare Erkennen und
Lösen eigener Identifikationen."
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